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3. Wettbewerbstag
Dienstag, 11.01.2005
Der Wetterbann ist endlich gebrochen
Sieben Ballonteams fuhren insgesamt
1100km
Berliner Team Friedrich/Senkspeck mit
200 Km erreichte weiteste Strecke des Tages
Noch beim Frühbriefing um 7:00 Uhr sah
es so aus, dass Petrus auch am 3.Wettbewerbstag nicht
auf der Seite der Ballöner steht. Aber
dann endlich änderten sich die Windwerte, erst zögerlich,
dann merklich. Als Erster entschied sich
der Thüringer Bernd Pulser und forderte einen Offiziellen
zum Startort Sportplatz Alkersleben an.
Eine Stunde später fuhren 6 weitere Teams hinterher.
Der Wettbewerbsleiter Werner Trippler
hatte am Vorabend bereits den Tag zur Wertung im
Qualifikationswettbewerb erklärt.
Um 11.07 Uhr startete Bernd Pulser als
erster. Ihm folgten unterstützt von bis zu 15 Helfern
und verfolgt von zwei Fernsehteams
zwischen 11:45 bis 12:20 Uhr der Berliner Hans Rolf
Friedrich, der Hesse Andreas Heck, der
Nordrhein Westfale Wilhelm Eimers, der Thüringer Michael
Berger und der Hesse Wolfgang Hultsch.
1½ Stunden später starteten dann
Veranstaltungsleiter Harold Gaudlitz als Pilot und
Wettbewerbsleiter Werner Trippler als
Copilot dem Pulk hinterher. Inzwischen hatte sich das Wetter
weiter stabilisiert. Die Bewölkung riss
völlig auf, so dass eine Fahrt über den Wolken problemlos
möglich wurde. In Höhen zwischen 1300
bis 1500 m NN konnten zeitweise die höchsten
Windgeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h
erreicht werden. 16:33 Uhr war als
Sonnenuntergangszeit und damit letzter
Zeitpunkt der Endlandung festgelegt worden. Und so
reizten alle Piloten diesen Zeitraum
weitestgehend aus, um Strecke zu machen. Landezeiten von
15:50 bis 16:28 Uhr zeugen davon.

Vorläufiges Ergebnis des Tages:
Insgesamt wurden über 1100 km gefahren.
Die weiteste Fahrt absolvierte das
Berliner Team Friedrich / Senkspeck mit der Start Nr. 15 mit 200 km.
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